Projekttag Potsdam
Am 27. Mai führten wir einen Projekttag mit Auszubildenden zu Erzieher:innen im 1. Lehrjahr an der Fachschule für Sozialwesen der Berufliche Schulen Potsdam der ASG durch.
Die Teilnehmenden beschäftigten intensiv mit mit Beispielen von in Brandenburg geförderten Projektenn. Im Planspiel „Ein neuer Fonds für die EU“ diskutierten sie in den Rollen von Europaabgeordneten verschiedener Fraktionen über sinnvolle Förderschwerpunkte und -summen.
Einen ganz konkreten Einblick gewährten anschließend drei Mitarbeitende des AWO Bezirksverbands Potsdams und aus dem AWO-Büro KINDER(ar)MUT. Diese stellten das durch den ESF+ geförderte Programm „Gemeinsam wachsen - Stark vor Ort“ vor, welches zum Ziel hat, Kinder-, Jugend- und Familienarmut durch verschiedene Angebote von Ort zu mildern und Familien zu stärken.
Im Gespräch mit den Auszubildenden und durch persönliche Eindrücke der Mitarbeitenden wurde deutlich,
- welchen großen Mehrwert diese Angebote für von Armut betroffene Eltern und Kinder, aber auch für die Gesellschaft als ganzes haben
- wie wichtig Fördergelder für Wohlfahrtsverbände sind, um solche Angebote realisieren zu können.
Die angehenden Erzieher:innen zeigten sich, auch durch den Bezug zu ihrem (künftigen) Berufsfeld, sehr interessiert. Der Austausch regte zum Nachdenken an, über verschiedene Formen von Armut, deren Auswirkungen und einen sensibleren Umgang damit.
Am 27. Mai führten wir einen Projekttag mit Auszubildenden zu Erzieher:innen im 1. Lehrjahr an der Fachschule für Sozialwesen der Berufliche Schulen Potsdam der ASG durch.
Die Teilnehmenden beschäftigten intensiv mit mit Beispielen von in Brandenburg geförderten Projektenn. Im Planspiel „Ein neuer Fonds für die EU“ diskutierten sie in den Rollen von Europaabgeordneten verschiedener Fraktionen über sinnvolle Förderschwerpunkte und -summen.
Einen ganz konkreten Einblick gewährten anschließend drei Mitarbeitende des AWO Bezirksverbands Potsdams und aus dem AWO-Büro KINDER(ar)MUT. Diese stellten das durch den ESF+ geförderte Programm „Gemeinsam wachsen - Stark vor Ort“ vor, welches zum Ziel hat, Kinder-, Jugend- und Familienarmut durch verschiedene Angebote von Ort zu mildern und Familien zu stärken.
Im Gespräch mit den Auszubildenden und durch persönliche Eindrücke der Mitarbeitenden wurde deutlich,
- welchen großen Mehrwert diese Angebote für von Armut betroffene Eltern und Kinder, aber auch für die Gesellschaft als ganzes haben
- wie wichtig Fördergelder für Wohlfahrtsverbände sind, um solche Angebote realisieren zu können.
Die angehenden Erzieher:innen zeigten sich, auch durch den Bezug zu ihrem (künftigen) Berufsfeld, sehr interessiert. Der Austausch regte zum Nachdenken an, über verschiedene Formen von Armut, deren Auswirkungen und einen sensibleren Umgang damit.