Projekttag in Storkow am 20. Januar 2026
„Der frühe Vogel fängt die EU-Förderung!“ – Nach diesem Motto sind wir am 20. Januar bereits um 7:30 Uhr in den Projekttag der 9. Klasse an der Europaschule Storkow gestartet. Mit einer Gruppe von fast 30 Schülerinnen und Schülern haben wir zunächst Assoziationen und Vorurteile über die EU besprochen. Dabei ging es unter anderem darum, was passieren würde, wenn die EU die Ukraine nicht weiter unterstützen würde.
Spannend wurde es anschließend beim Quiz zur EU und ihren Förderfonds. ELER, EFRE, ESF+ und JTF – was für manche anfangs noch nach Sportverein, Videospiel oder Wahlbündnis klang, wurde bei der Auflösung allen klar. Es handelt sich um Gelder, die je nach thematischem Schwerpunkt für unterschiedliche Zwecke vor Ort beantragt werden können. Sei es die Förderung von Integrationsmaßnahmen, der Ausbau des Busverkehrs oder die Unterstützung für nachhaltige Landwirtschaft vor Ort – die unterschiedlichsten Bereiche werden von der EU gemeinsam mit lokalen oder regionalen Partnerinnen und Partnern finanziell gefördert.
Nach einem Planspiel, in dem die Schülerinnen und Schüler selbst über die Höhe und den Zweck von EU-Förderung für Jugendliche entscheiden konnten, kamen wir zum Höhepunkt des Projekttages. Es ging zur 800 Jahre alten Burg Storkow, wo uns der Burgherr Andreas Heising, „Ritter Andreas“, in Empfang nahm und uns durch „seine“ Burg führte. Mit Witz, Begeisterung und interessanten Fakten erklärte er uns anschaulich, wie er sich seit circa 30 Jahren dafür einsetzt, dass die Burg zunächst wiederaufgebaut, saniert und nun mit Leben gefüllt wird und das mit Unterstützung des ELER. Nach dem selbständigen Besuch der Ausstellungen in der Burg, lieferte Franziska Kowalsky uns zum Abschluss relevante Hintergrundinformationen zur Kofinanzierung der Ausstellungen. So schloss sich der Kreis und wir haben Geschichte, das aktuelle Thema EU Förderung und Unterrichtspraxis miteinander verbunden.
Bei der Auswertung und Dokumentation haben sich die Schülerinnen und Schüler noch einmal mit dem gesamten Tag befasst und ihre jeweiligen Highlights des Tages betont.
„Beim Projekt Europa im Blick wurden den Schülerinnen und Schülern der 9ten Klasse Möglichkeiten der Förderung durch verschiedene Fonds der Europäischen Union thematisch nähergebracht. Dabei zeigte sich die Workshopleitung namensgerecht „polyspektiv“, indem sie das Thema von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtete und in ihrer Methodik abwechslungsreiche, adressatengerechte und aktuelle Formate auswählte. Als Fazit kann ich nur festhalten, dass dieser Workshop eine ideale Bereicherung für den Rahmenlehrplan im Fach der Politischen Bildung darstellt, aber darüber hinaus sicherlich auch in anderen Unterrichtsformaten hilfreich wäre.“
— Michael Maschke, Lehrer der Europaschule Storkow
„Der frühe Vogel fängt die EU-Förderung!“ – Nach diesem Motto sind wir am 20. Januar bereits um 7:30 Uhr in den Projekttag der 9. Klasse an der Europaschule Storkow gestartet. Mit einer Gruppe von fast 30 Schülerinnen und Schülern haben wir zunächst Assoziationen und Vorurteile über die EU besprochen. Dabei ging es unter anderem darum, was passieren würde, wenn die EU die Ukraine nicht weiter unterstützen würde.
Spannend wurde es anschließend beim Quiz zur EU und ihren Förderfonds. ELER, EFRE, ESF+ und JTF – was für manche anfangs noch nach Sportverein, Videospiel oder Wahlbündnis klang, wurde bei der Auflösung allen klar. Es handelt sich um Gelder, die je nach thematischem Schwerpunkt für unterschiedliche Zwecke vor Ort beantragt werden können. Sei es die Förderung von Integrationsmaßnahmen, der Ausbau des Busverkehrs oder die Unterstützung für nachhaltige Landwirtschaft vor Ort – die unterschiedlichsten Bereiche werden von der EU gemeinsam mit lokalen oder regionalen Partnerinnen und Partnern finanziell gefördert.
Nach einem Planspiel, in dem die Schülerinnen und Schüler selbst über die Höhe und den Zweck von EU-Förderung für Jugendliche entscheiden konnten, kamen wir zum Höhepunkt des Projekttages. Es ging zur 800 Jahre alten Burg Storkow, wo uns der Burgherr Andreas Heising, „Ritter Andreas“, in Empfang nahm und uns durch „seine“ Burg führte. Mit Witz, Begeisterung und interessanten Fakten erklärte er uns anschaulich, wie er sich seit circa 30 Jahren dafür einsetzt, dass die Burg zunächst wiederaufgebaut, saniert und nun mit Leben gefüllt wird und das mit Unterstützung des ELER. Nach dem selbständigen Besuch der Ausstellungen in der Burg, lieferte Franziska Kowalsky uns zum Abschluss relevante Hintergrundinformationen zur Kofinanzierung der Ausstellungen. So schloss sich der Kreis und wir haben Geschichte, das aktuelle Thema EU Förderung und Unterrichtspraxis miteinander verbunden.
Bei der Auswertung und Dokumentation haben sich die Schülerinnen und Schüler noch einmal mit dem gesamten Tag befasst und ihre jeweiligen Highlights des Tages betont.
„Beim Projekt Europa im Blick wurden den Schülerinnen und Schülern der 9ten Klasse Möglichkeiten der Förderung durch verschiedene Fonds der Europäischen Union thematisch nähergebracht. Dabei zeigte sich die Workshopleitung namensgerecht „polyspektiv“, indem sie das Thema von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtete und in ihrer Methodik abwechslungsreiche, adressatengerechte und aktuelle Formate auswählte. Als Fazit kann ich nur festhalten, dass dieser Workshop eine ideale Bereicherung für den Rahmenlehrplan im Fach der Politischen Bildung darstellt, aber darüber hinaus sicherlich auch in anderen Unterrichtsformaten hilfreich wäre.“
— Michael Maschke, Lehrer der Europaschule Storkow
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© polyspektiv -
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